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Altdeutsche Schäferhunde
Weisse Schweizer Schäferhunde
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Am 6. April 2020 schenkte unsere sanftmütige weisse Schweizer Schäferhündin Zoé 8 gesunden Welpen das Leben. Es sind 5 Mädels und 3 Jungs. Das Wurfgewicht beträgt im Schnitt 420 g. Vorerst ist Mamas Milchbar das wichtigste und Zwischendurch auch einfach schlafen. Ab Anfang Mai können die Kleinen dann besucht werden. Wenn Sie sich für einen Welpen dieser tollen Rasse interessieren, stehen wir Ihnen gerne per Mail, Tel für Auskünfte zur Verfügung. Abgegeben werden Sie Anfang Juni im Alter von 10 Wochen. Auf dieser Seite können Sie die Entwicklung der Kleinen mitverfolgen. Der Vater ist der menschenfreudliche und top sozialem Wesen unser lieber Benji, der 2017 in der Jugendklasse an der Ausstellung den 1 Rang mit Vorzüglich 1 holte und 2018 mit knapp 2 Jahren in der offenen Klasse ein sehr gut im 4ten Rang holte. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme 



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Papa Benji
Seit der Geburt der Kleinen ist viel Zeit vergangen. Viel zu schnell. Nun sind sie schon 6 Wochen jung. Sie haben die Augen geöffnet. Laufen gelernt. Fressen jetzt auch zusätzlich zur Muttermilch auch schon Fertigfutter mit Fleisch gemischt. Denn die Milch reicht jetzt nicht mehr aus um den Energiebedarf zu decken. Sie sind richtige Schätzis geworden. Die Welpenwiese wird bei gutem Wetter auch rege benutzt und da gibts für Welpe sehr viel neues zu Entdecken und auszukundschaften. Immer Wohlbehütet von der geduldigen Mama Zoe, die gut schaut dass den Kleinen nichts passiert. Und wenn Welpe Durst hat, gibts Wasser oder gleich die feine Milch von Mama. 
Unser gutmütiger top sozialer Aiko Rüde, 4 Jahre, liebt Welpen über alles. Hier beschnuppern Onkel Aiko, Weisse Kleine, was er ihnen wohl zu sagen hat ? So sind meine Hunde. Zudem hat Aiko wie auch alle meine anderen Hunde nie eine Welpenspieltsunde besucht und auch keinen Erziehungskurs, denn das Rudel erzieht die Hunde  selber und das ist die beste Sozialisierung die es gibt. Ich habe das über meine 45 jährige Hundeerfahrung immer wieder beobachten können und ist auch von vielen Hunde-Wolfsexperten bestätigt. Wenn man einen Hund verstehen will, muss man nicht vom Mensch zum Hund denken, sondern zuerst schauen wie läufts im Wolfsrudel ab und dann so zum Hund denken und dies dem Hund anpassen. Dann funktionierts top. Egal welche Rasse. Welpenspielstunden sind das fälscheste was es gibt. Früher gabs dies auch nicht und man hatte wirklich sozialisierte Hunde, denn in den Welpenstunden werden die Hunde nicht sozialisiert im Gegenteil sie können es nicht lernen untereinander. Das lernt der Hund nur vom erwachsenen Hund und wenn man mit dem Kleinen draussen oder in der Stadt ist. Auch Kinder erziehen sich nicht untereinander, sondern nur im Alltag. So ists auch mit den Welpen. Kein Wolfsrudel geht zum Nachbar Rudel und sagt komm pass auch auf unsere Welpen auf, lass sie mit Deinen Welpen spielen. Das gibts nicht in der Natur und die Natur ist der beste Lehrmeister. Zudem muss ich als Mensch auch nicht mit jedem Menschen auskommen. Der Hund muss lediglich am Menschen oder anderen Hund ohne blöd zu tun vorbeilaufen und wenn er mal knurrt um dem anderen zu sagen Du passt mir nicht, dann soll er das dürfen. Ein Hund darf nie wie ein Computer funktionieren. Es ist ein Tier mit Gefühlen, kann auch mal schlechter Laune sein und hat auch eine Seele. Das sollte nie vergessen werden. Zudem ist es ein Irrglaube, dass sich Hunde im Rudel zurückziehen wollen und Rückzugsplätze brauchen. Der Hund ist wie der Wolf ein Rudel Tier und will immer bei seinem Rudel zusammen sein. Ein Rudel Ausschluss ist die stärkste Strafe, die man einem Hund antun kann. Also dieser Forderung von gewissen, gerne möchte Experten, dass ein erhöte Liegeplätze und Ruckzugsmöglichkeit brauche ist absoluter Unsinn für eine Gesunde Hundehaltung in Psychischer Sicht. Wenn ein Hund seine Ruhe will legt er sich irgendwo hin, wo er immer noch den Ueberblick über sein Rudel Mensch oder Hunde hat. Kein Fachexperte von Hunden verlangt dies, das sind nur Leute, die von Hunden und ihren Bedürfnissen nichts verstehen und meinen sie seien Experten.